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Endlich daheim... 17. Januar 2012
hier mal ein \"paar\" Fotos von \"Gustl-Xaver\" alias \"Bernado\" aus seinem neuen zu Hause. Wir sind sehr glücklich und er und unsere \"alten\" Lieblinge (Blonde-14-jährige-Freundin \"Bella\", weißer-kleiner-frecher-bester-Spezi \"Schorsch\" (1 Jahr alt) und grauer Schmusetiger \"Merlin\" (1 Jahr alt)) wie man unschwer erkennen kann auch. \"Gustl\" hat sich hier schnell und gut eingewöhnt. Er hat bereits alle Nachbarshunde kennen gelernt, kann schon fast alle Grundkommandos, hört gut und ist ein Zucker-knutsche-Bär. Bücher hat er auch schon \"gelesen\", seine Betties hat er zum Fressen gern und Treppen (huch, am Anfang sooooo viel Angst) sind nun tollll. Sein tiefes Brummen und Bellen ist nun weit zu hören und alle Nachbarn lieben ihn!!!! Vielen Dank für Eure Arbeit, Mühe und Einsatz. Toll, dass es Menschen wie Euch gibt! Das hört Ihr bestimmt öfter, wollen wir aber auch Euch sagen. Liebe Grüße Conny Hergeth 07. Januar 2012
Frank, Lemmy und Meike 04. Dezember 2011
auf diesem Weg ein Beitrag zur Rubrik \\\"Endlich daheim\\\": Liebe Freunde des TSV Europa, das Wichtigste zuerst: Tonino hat sein Zuhause und sein Rudel gefunden! Er ist trotz angegebener Kaum weniger wichtig: Hut ab vor Leistung und Einsatz der spanischen Hundefreunde! Über 2.000 km Auch wenn wir beim Anblick des Transporters zunächst ein wenig erschrocken waren (wir hatten wohl Stellvertretend für alle die, deren Namen wir gar nicht kennen nur zwei Namen, deren konkretes Tun wir Herzliche Grüße 02. Dezember 2011
Probleme beim eingewöhnen gab es überhaupt nicht man hatte das Gefühl das sie hier aufgewachsen ist: Sie liebt es mit den Katzen zu toben und probiert ob Teppiche, Kabel und Schuhe auch zum fressen sind. Sie ist sehr gelehrig obwohl Sie sich nicht lange konzentrieren kann, setzt Sie sehr schnell um und weiß was man von Ihr will. Josie kann Sitz, Bleib und bei Fuß, aber das wichtigste Wort ist NEIN denn es gibt nichts was sie nicht ausprobiert z.B. wie lange brauch ich um ein Kabel durchzubeißen. An der Laufleine kann sie schon freilaufen und ich hoffe, dass ich sie bald ganz ableinen kann denn sie liebt es zu sprinten. Liebe Fr. Schmidt vielen vielen Dank für Ihren Einsatz, denn Sie haben es ermöglicht den Tod vieler kleiner Josies zu verhindern. 02. Dezember 2011
Die vergangenen Wochen mit ihm waren einfach nur toll und er hat sich gut eingelebt. Er ist zwar immer noch in tierärztlicher Behandlung wegen seinen Wunden, aber diese sind jetzt fast ganz verheilt, so dass man äusserlich fast nichts mehr sieht. Wir möchten uns auch nochmal für Ihre Unterstützung bedanken! Alles Liebe, 03. November 2011
ein freudiges „Wuff-Wuff“ aus meinem neuen zu Hause hier in Wallau/Lahn in Hessen sendet euch die aufgeweckte Niebla! Niebla ist vor etwas mehr als 4 Monaten bei uns eingezogen. Der erste Abend und überhaupt die erste Zeit mit ihr war sehr interessant. Sie kam nicht unter dem Schreibtisch raus, wollte nicht spazieren gehen. Nachts hat sie dann immer getrunken und etwas gefressen und uns so am nächsten Morgen Geschenke hinter lassen. An uns hat sie sich sehr gut gewöhnt. Wir haben gemerkt: Sie ist ein Frauenhund. Dem „großen-bösen-Mann“ ;-) vertraut sie nun auch. Fremde mag sie nicht so sehr und zieht sich verängstigt in eine Ecke zurück. Sind diese aber öfters da oder bleiben länger und sitzen irgendwo, kommt sie hervor, schnuppert und wäscht auch mal die Leute. Nun ist sie ein sehr aufgeweckter und lebensfroher Hund. Sie spielt sehr gerne, rennt über die Wiesen, so dass wir nicht hinter her kommen. Die hat ganz schön Energie! Manchmal ist sie ein bisschen tollpatschig und stößt sich den Kopf an der Tischplatte an und ein bisschen verrückt ist sie auch. Manchmal haben wir auch das Gefühl sie ist ein Flummi oder eine Katze. Flummi deshalb weil sie immer Luftsprünge macht wenn sie uns wieder sieht. Auf, ab, auf, ab, auf, ab,… Rundum hat sie sich toll entwickeln. Natürlich zuckt sie manchmal zusammen wenn sie etwas unbekanntest hört, aber das ist normal. Um mal zu zeigen wie sich jetzt aussieht schicke ich noch ein Foto mit. Niebla ist fotogen und spielt sehr gerne Model. Endlich mal jemand der gerne in die Kamera guckt und sich nicht weg dreht ;-) Weitere Fotos und Berichte über die Zeit mit Niebla findet man auch hier: Viele Grüße aus Hessen senden hiermit Timo und Mirijam mit Niebla & Anhang 20. Oktober 2011
Also, am 3. September bin ich, Mali, aus Spanien in meine neue Familie gezogen. Als meine Adoptivmama und mein Adoptivpapa mich auf den Arm nahmen, machte ich mich erst ganz klein - auch auf der Fahrt duckte ich mich, in der Hoffnung, dass niemand mir etwas tun würde, wenn ich einfach so tue, als wäre ich nicht da. Ich hatte nämlich furchtbare Angst vor diesen fremden Menschen, da konnte ich ja auch noch nicht wissen, wie nett sie sind ;-) Nach einer laaaaaangen Fahrt kamen wir endlich an. In meinem neuen zu Hause gab es dann eine große Überraschung: Dort waren drei andere Hundemädchen, die zwar älter, aber nicht viel größer waren als ich. Die begrüßten meine Adoptiveltern total ausgelassen und das war der Moment, in dem ich ich fragte, ob diese Menschen vielleicht doch ganz nett sein könnten. Die drei anderen Hundemädchen lernte ich schnell kennen: Paula, Jack-Russel- Terrier, 3 Jahre, und die Geschwister Frieda und Finja, Jack-Russel-Mixe, 2 Jahre. Meine drei neuen Freundinnen zeigten mir dann das ganze Haus und den riiiieesigen Garten, wo auch gleich getobt wurde und ich mein Geschäft erledigte. Der Abend kam total schnell und meine Adoptoveltern zeigten mir mein Körbchen. Ich sah, dass Paula, Frieda und Finja in einem riesengroßen Körbchen zusammenschliefen, aber ich akzeptierte die ersten 3 Nächte, dass ich noch in ein Einzelkörbchen musste. Danach schlief ich dann auch bei den anderen. In dieser 1. Nacht bin ich 2x wach geworden, aber mein Frauchen lag im Bett gleich neben meinem Körbchen und streichelte mich immer ganz lieb. Vielleicht waren diese Menschen doch nicht so übel... Am nächsten Morgen hat mein Adoptivpapa mich gleich nach dem Augenöffnen in den Garten getragen. Ich musste dann aber auch dringend! Als er wieder mit mir reinging, rannte ich sofort hoch zu meiner Adoptivmama und sprang zu ihr ins Bett. Ich weiß auch nicht, aber als ich ihr ganzes Gesicht abküsste, hat sie total dolle gelacht und versucht mich wegzudrücken, aber sie war noch zu verschlafen um das zu schaffen. Wir machten dann an dem Tag viele schöne Spaziergänge, ich musste auch nur beim 1. an der Leine gehen, dann durfte ich wie Frieda, Finja und Paula frei rennen. Aber nicht nur die Spaziergänge, wo ich gleich gigatische Tiere kennen lernte, die meine Adoptiveltern \"Pferde\" nannten (sie sagten die würde ich auch noch besser kennen lernen, da meine Mama reitet), sondern auch zu Hause war es total aufregend, dort gibt es nämlich nicht nur andere Hunde, sondern auch Katzen. Oh je, vor denen hatte ich zuerst vielleicht Angst, die bewegen und reden halt ganz anders als Hunde, aber als ich sah, dass meine Hundefreundinnen mit ihnen spielten und sogar mit ihnen kuschelten, hatte ich auch vor den Katzen ganz schnell keine Angst mehr.Ich glaub, mit diesen riesigen Pferdetieren dauert das länger... Mittlerweile lebe ich schon ganz viele Wochen in meinem neuen zu Hause und verstehe gar nicht mehr, warum ich am 1. Tag solche Angst hatte. Nur den Tierarzt mag ich nicht, da musste ich hin, weil meine Adoptivmama da mein großes Geschäft hingebracht hatte und die Ärztin da irgendwas drin gefunden hat, was wohl nicht reingehört, und dann musste ich drei Tage diese doofen Tabletten nehmen... Aber zum Glück ist das jetzt auch vorbei, denn als Frauchen dann noch mal mein großes Geschäft hingebracht hat, war alles in Ordnung. Ich bin jedenfalls total glücklich und meine neue Familie sagt, sie ist das auch!!! Sie sagen, ich bin ein Engel, der in ihr Haus gekommen ist, und mein Frauchen hat rausgefunden, dass mein Name 3 tolle Bedeutungen hat: Willensstärke (gothisch), Blume (thailändisch) und Reichtum (Swaheli)! Daher soll ich den Namen, den ich ja schon in Spanien hatte, behalten.
20. Oktober 2011
Also, am 3. September bin ich, Mali, aus Spanien in meine neue Familie gezogen. Als meine Adoptivmama und mein Adoptivpapa mich auf den Arm nahmen, machte ich mich erst ganz klein - auch auf der Fahrt duckte ich mich, in der Hoffnung, dass niemand mir etwas tun würde, wenn ich einfach so tue, als wäre ich nicht da. Ich hatte nämlich furchtbare Angst vor diesen fremden Menschen, da konnte ich ja auch noch nicht wissen, wie nett sie sind ;-) Nach einer laaaaaangen Fahrt kamen wir endlich an. In meinem neuen zu Hause gab es dann eine große Überraschung: Dort waren drei andere Hundemädchen, die zwar älter, aber nicht viel größer waren als ich. Die begrüßten meine Adoptiveltern total ausgelassen und das war der Moment, in dem ich ich fragte, ob diese Menschen vielleicht doch ganz nett sein könnten. Die drei anderen Hundemädchen lernte ich schnell kennen: Paula, Jack-Russel- Terrier, 3 Jahre, und die Geschwister Frieda und Finja, Jack-Russel-Mixe, 2 Jahre. Meine drei neuen Freundinnen zeigten mir dann das ganze Haus und den riiiieesigen Garten, wo auch gleich getobt wurde und ich mein Geschäft erledigte. Der Abend kam total schnell und meine Adoptoveltern zeigten mir mein Körbchen. Ich sah, dass Paula, Frieda und Finja in einem riesengroßen Körbchen zusammenschliefen, aber ich akzeptierte die ersten 3 Nächte, dass ich noch in ein Einzelkörbchen musste. Danach schlief ich dann auch bei den anderen. In dieser 1. Nacht bin ich 2x wach geworden, aber mein Frauchen lag im Bett gleich neben meinem Körbchen und streichelte mich immer ganz lieb. Vielleicht waren diese Menschen doch nicht so übel... Am nächsten Morgen hat mein Adoptivpapa mich gleich nach dem Augenöffnen in den Garten getragen. Ich musste dann aber auch dringend! Als er wieder mit mir reinging, rannte ich sofort hoch zu meiner Adoptivmama und sprang zu ihr ins Bett. Ich weiß auch nicht, aber als ich ihr ganzes Gesicht abküsste, hat sie total dolle gelacht und versucht mich wegzudrücken, aber sie war noch zu verschlafen um das zu schaffen. Wir machten dann an dem Tag viele schöne Spaziergänge, ich musste auch nur beim 1. an der Leine gehen, dann durfte ich wie Frieda, Finja und Paula frei rennen. Aber nicht nur die Spaziergänge, wo ich gleich gigatische Tiere kennen lernte, die meine Adoptiveltern \"Pferde\" nannten (sie sagten die würde ich auch noch besser kennen lernen, da meine Mama reitet), sondern auch zu Hause war es total aufregend, dort gibt es nämlich nicht nur andere Hunde, sondern auch Katzen. Oh je, vor denen hatte ich zuerst vielleicht Angst, die bewegen und reden halt ganz anders als Hunde, aber als ich sah, dass meine Hundefreundinnen mit ihnen spielten und sogar mit ihnen kuschelten, hatte ich auch vor den Katzen ganz schnell keine Angst mehr.Ich glaub, mit diesen riesigen Pferdetieren dauert das länger... Mittlerweile lebe ich schon ganz viele Wochen in meinem neuen zu Hause und verstehe gar nicht mehr, warum ich am 1. Tag solche Angst hatte. Nur den Tierarzt mag ich nicht, da musste ich hin, weil meine Adoptivmama da mein großes Geschäft hingebracht hatte und die Ärztin da irgendwas drin gefunden hat, was wohl nicht reingehört, und dann musste ich drei Tage diese doofen Tabletten nehmen... Aber zum Glück ist das jetzt auch vorbei, denn als Frauchen dann noch mal mein großes Geschäft hingebracht hat, war alles in Ordnung. Ich bin jedenfalls total glücklich und meine neue Familie sagt, sie ist das auch!!! Sie sagen, ich bin ein Engel, der in ihr Haus gekommen ist, und mein Frauchen hat rausgefunden, dass mein Name 3 tolle Bedeutungen hat: Willensstärke (gothisch), Blume (thailändisch) und Reichtum (Swaheli)! Daher soll ich den Namen, den ich ja schon in Spanien hatte, behalten.
20. Oktober 2011
Vorab möchte ich Ihnen nochmals herzlich danke sagen für die Gute Betreuung zur Vermittlung unseres Kansas (vorher Dani) und auch einen herzlichen Dank an die Betreuer die Hunde gut und sicher transportiert haben. Sowie auch an die Betreuer im Tierheim Valverde Animal in Huelva. Als wir in Freiburg in Breisgau morgens um 07.00 Uhr vor dem Tierheim standen, waren mein Sohn und ich ganz aufgeregt und gespannt wie Kansas auf uns zukommt. Die Helfer nahmen ihn aus der Box und brachten ihn zur offenen Autotür, er stand da und schnupperte in die Luft sprang raus und kam auf uns zu. Für mich war das ein mega schönes Gefühl. Mir kam es so vor als würde ich Kansas schon lange kennen und er mich. Die Nachhause Fahrt verlief sehr gut. Zuhause wurde er sehr stürmisch von Basco empfangen. Wir waren alle sehr glücklich dass die zwei sich auf anhieb gut verstanden haben. Für Kansas gab und gibt es natürlich sehr viel Neues zu beschnuppern, Basco lief vorab, uns kam es so vor als hätte er ein Rundgang durchs Haus gemacht mit Kansas. Die zwei haben sich richtig lieb, sie sind ein Herz und eine Seele. Meine Familie und ich haben Kansas ins Herz geschlossen und da wird er auch bleiben!! Wir würden ihn ganz bestimmt nie mehr zurückgeben!! Kansas ist so etwas von lieb und anhänglich. Kansas sagt wow wow………..danke an alle Betreuer sowie im Tierheim Valverde Animal in Huelva die mir geholfen haben ein neues Zuhause zu finden. Ich fühle mich pudelwohl da. Obschon an die Kälte muss ich mich schon noch etwas gewöhnen. Aber ich habe ja das Glück hinter Basco zu liegen auf einer warmen Decke und so ist es erträglich. Wunderschön ist es auch…mein Fressnapf ist immer voll wenn ich Hunger habe und auch herrlich frisches Wasser bekomme ich auch. Übrigens habe ich fast 2 Kg zugenommen J Natürlich ist es für mich noch heute sehr schwer neben einem Container her zu gehen und nicht Reinspringen zu dürfen. Aber ich denke auch das wird mich mit der Zeit nicht mehr so schwer fallen. Denn mein Frauchen meint ich könne ja schon sooo viel….SITZ…WARTEN….NEIN….AUS….UND SOGAR APPORTIEREN KANN ICH…. UND DIE GUDELI NEHME ICH GANZ FEIN… also lerne ich auch noch dass die Abfalleimer tabu sind für mich. Ich sende Ihnen noch ein paar Föteli von mir und meinem Hundekumpel Basco Herzlichen Dank nochmals an ALLE Romy Andreas +Michael Beutler 18. Oktober 2011
endlich habe ich hedwig ( sindi )zeit einige zeilen zu schreiben.als mein neuer papa mich in freiburg abgeholt hat dachte ich was ist das denn für ein typ!!! groß und breitschultrig.die autofahrt geht nach esslingen wo meine neue mama und eine hundeoma namens käte schon sehnsüchtig auf mich gewartet haben.man ich hätte es nicht besser treffen können.ich liebe sie alle drei,und sie lieben mich noch viel mehr.aber am meisten liebe ich meinen neuen papa,warum? kann ich euch sagen der fährt eine dicke harley davidson und das beste ich darf mit aufs bike. liebe frau stock vielen dank das sie mir so tolle eltern und eine tolle hundeoma geschenkt haben.daaaaaaaanke.
Ute Hübner (Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch)
Telefon: 0761 - 47 56 02 Handy: 0173 - 4679026 E-mail: ute.h@tsv-europa.com Betreute Tiere | ||