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Endlich daheim...

17. Januar 2012

Foto
Hallo miteinander,

hier mal ein \"paar\" Fotos von \"Gustl-Xaver\" alias \"Bernado\" aus seinem neuen zu Hause. Wir sind sehr glücklich und er und unsere \"alten\" Lieblinge (Blonde-14-jährige-Freundin \"Bella\", weißer-kleiner-frecher-bester-Spezi \"Schorsch\" (1 Jahr alt) und grauer Schmusetiger \"Merlin\" (1 Jahr alt)) wie man unschwer erkennen kann auch. \"Gustl\" hat sich hier schnell und gut eingewöhnt. Er hat bereits alle Nachbarshunde kennen gelernt, kann schon fast alle Grundkommandos, hört gut und ist ein Zucker-knutsche-Bär. Bücher hat er auch schon \"gelesen\", seine Betties hat er zum Fressen gern und Treppen (huch, am Anfang sooooo viel Angst) sind nun tollll. Sein tiefes Brummen und Bellen ist nun weit zu hören und alle Nachbarn lieben ihn!!!!

Vielen Dank für Eure Arbeit, Mühe und Einsatz. Toll, dass es Menschen wie Euch gibt! Das hört Ihr bestimmt öfter, wollen wir aber auch Euch sagen.
Denn wir finden solche Menschen wunderbar und danken Euch aus tiefstem Herzen für solch ein Engagement für Wesen, die darauf angewiesen sind Hilfe zu bekommen. Schließlich sind Tiere unsere Begleiter, Freunde, nächsten Verwandten und eine Bereicherung für jeden, der sich Ihnen zuwendet und ein bisschen ihnen zuhört. Wir - Menschen - sind nicht die Krönung, sondern nur ein Teil der Schöpfung und es wird Zeit, dass wir das erkennen!

Liebe Grüße

Conny Hergeth


07. Januar 2012

FotoLiebe Frau Hübner und das gesamte Tierschutzverein Europa Team,

ich fühlte mich von Anfang an von Ihnen und Ihren Mitarbeiter sehr gut betreut. Als bei uns die Entscheidung auf Rico fiel, ging alles recht schnell.

Der Tag der Abholung war für mich sehr emotional. Alle Adoptanten standen in einer Reihe und warteten, dass Ihre Lieblinge ausgerufen wurden, damit sie sie in Empfang nehmen konnten. Jeder Hund, wirklich ausnahmslos jeder Hund hat nicht nur die Pfleger beim öffnen der Box begrüßt sondern auch die neue Familie. Es war wirklich sehr schön anzusehen, wie sich die Tiere gefreut haben.

Auf unseren Hund mussten wir ein wenig warten, denn er war sehr ruhig und beobachtete alles genau aus seiner Box. Endlich waren wir an der Reihe und vor lauter Freude hatten wir arge Probleme den Hund an die Leine zu bekommen.

Von Anfang an war dieser Hund so, wie ich mir den immer gewünscht habe und ich habe mich nicht getraut das vorher laut auszusprechen. Er mag alles, Männlein, Weiblein, Hund, Katze und Maus. Er ist freundlich zu jedem, sehr verspielt und sehr verschmust. Er hat mich direkt als Bezugsperson anerkannt und wollte am ersten Tag nicht von meiner Seite weichen. Was bis heute noch so ist.

Rico wurde direkt am ersten Tag von uns umgetauft, er heißt jetzt Lemmy. Da er noch kein so starkes Immunsystem hatte, bekam er trotz Propolis-Kapseln eine Woche nach der Ankunft Zwingerhusten. Durch den direkten Einsatz durch den Tierarzt war dieser auch nach einer Woche ausgestanden.

Es war auch für einen südspanische Hund sehr krass der Wechsel von warm ins nasskalte Deutschland.

Er hat sich sehr schnell bei uns eingelebt. Wir können ihn überall hin mitnehmen, da er sehr gelehrig ist und weiß was wir von ihm wollen. In der Hundeschule lernt er sehr schnell und hat schnell die anderen Hunde überholt.

Das tollste finde ich, dass er mit jedem Hund, den wir treffen, klar kommt. Selbst wenn er mal böse angekläfft oder angeknurrt wird bleibt er gelassen und lässt sich nicht provozieren. Das finde ich genial, das macht das spazieren gehen völlig entspannt. Er liebt die langen Spaziergänge mit uns und wir genießen es ihm dabei zuzusehen wie viel Spaß er dabei hat.

Wir haben alles richtig gemacht und ich bin Ihnen dankbar, dass es Sie gibt und ich möchte mich ganz herzlich für Ihre Arbeit die Sie leisten bedanken, natürlich auch an alle Pfleger und Betreuer, die einen verdammt guten Job machen.

Anbei noch ein paar Bilder aus allen Lebenslagen von Lemmy.

Mit freundlichen Grüßen

Frank, Lemmy und Meike


04. Dezember 2011

FotoLiebe Frau Hübner,

auf diesem Weg ein Beitrag zur Rubrik \\\"Endlich daheim\\\":

Liebe Freunde des TSV Europa,

das Wichtigste zuerst: Tonino hat sein Zuhause und sein Rudel gefunden! Er ist trotz angegebener
fast zwei Jahre noch ein wenig \\\"welpig\\\", oder besser: genau so muss ein junger Hund sein: vorsichtig
neugierig, schmusig, agil, er freut sich und wedelt sogar mit dem Schwanz, wenn er Menschen im TV
sieht, hat Spaß bei der Erkundung seines neuen Reviers und ist einfach nur ein ganz lieber Kerl!

Kaum weniger wichtig: Hut ab vor Leistung und Einsatz der spanischen Hundefreunde! Über 2.000 km
zu dritt Schulter an Schulter unterwegs für ihre Schützlinge. Und dann noch mit viel Einfühlungsvermögen
und der richtigen Intensität an Zupacken beim Ausladen helfen, ohne dass man nicht bei jedem Handgriff
die Achtung und Liebe zu den Hunden erleben durfte. Daher: Ein ganz liebes und tief empfundenes
DANKESCHÖN für das was Ihr für unsere Lieblinge getan habt.

Auch wenn wir beim Anblick des Transporters zunächst ein wenig erschrocken waren (wir hatten wohl
eher an voll klimatisierte Reise im Luxus-Reisebus gedacht), so haben wir beim weiteren Geschehen
erlebt, dass alles Hand und Fuß hatte, was dort geschieht. Natürlich war die Fahrt für die Hunde eher
Anstrengung und Tortur als Wellness-Reise. Aber ausser den durchaus verständlichen ängstlichen
Blicken und ein wenig Müdigkeit in den Knochen waren alle Lieblinge wohlauf, das alleine zählt. Und
trotz der vielen neuen Eindrücke, die auf jedes einzelne dieser jetzt glücklichen Wesen aufprallten: Wir
haben keinen Hund gesehen, der nicht nach kürzester Zeit offen, hoffnungsvoll und dankbar mit seiner
neuen Familie zum ersten gemeinsamen Gassi unterwegs war. Hierfür im Namen der kleinen und großen
Schätze, die mit Eurer Hilfe den Weg in ein glückliches neues Zuhause gefunden haben ein nicht minder
dickes DANKESCHÖN an alle, die ihren Teil beigetragen haben.

Stellvertretend für alle die, deren Namen wir gar nicht kennen nur zwei Namen, deren konkretes Tun wir
einschätzen können: Dank an Nina Friedrich, die weit mehr unternommen hat, als einfach nur zu vermitteln,
und Dank an Ute Hübner, die noch in der Nacht zwischen eins und zwei mit dem Auto unterwegs war und
dennoch am Morgen in der Früh schon die ersten Adoptanten begrüßt, beruhigt und durch die ganze
Aufregung souverän geleitet hat.

Herzliche Grüße
von Tonino, Rita und Bernward


02. Dezember 2011

FotoHallo Frau Schmidt,
Josie (früher Wilma)ist das pure Energiebündel, es gibt nichts was sie nicht interessiert alles wird ausnahmslos untersucht und ausprobiert,ihr dabei zuzusehen macht unglaublichen Spass.
Ihr Temperament kommt bei Artgenossen nicht immer gut an doch Ihr Charme wirkt auch bei denen die Ihr anfangs nicht freundlich gesinnt sind.

Probleme beim eingewöhnen gab es überhaupt nicht man hatte das Gefühl das sie hier aufgewachsen ist: Sie liebt es mit den Katzen zu toben und probiert ob Teppiche, Kabel und Schuhe auch zum fressen sind.

Sie ist sehr gelehrig obwohl Sie sich nicht lange konzentrieren kann, setzt Sie sehr schnell um und weiß was man von Ihr will.

Josie kann Sitz, Bleib und bei Fuß, aber das wichtigste Wort ist NEIN denn es gibt nichts was sie nicht ausprobiert z.B. wie lange brauch ich um ein Kabel durchzubeißen.

An der Laufleine kann sie schon freilaufen und ich hoffe, dass ich sie bald ganz ableinen kann denn sie liebt es zu sprinten.
Josie ist vor 6 Tagen kastriert worden und hat alles gut überstanden.
Sie ist eine echte Bereicherung und ich bin überglücklich mich für sie entschieden zu haben. Sie ist frech, lustig, verschmust und äußerst klug alles in einem der perfekte Hund, hoffentlich bin ich auch die richtige für sie bisher gab es aber noch keine klagen.

Liebe Fr. Schmidt vielen vielen Dank für Ihren Einsatz, denn Sie haben es ermöglicht den Tod vieler kleiner Josies zu verhindern.
R.Erichsen


02. Dezember 2011

Fotoorja heisst jetzt Phoenix( der aus der Asche kam)...wir dachten dieser Name passt sehr gut zu ihm.

Die vergangenen Wochen mit ihm waren einfach nur toll und er hat sich gut eingelebt.
Er ist ein ganz besonderer Hund und wir sind glücklich über jede Sekunde, die wir mit ihm verbringen können!
Schon vom ersten Tag an war er stubenrein und ging auch schon brav an der Leine. Mittlerweile hat er schon gelernt was, \"SITZ\", \"BLEIB\" und \"KOMM\" bedeutet und geniesst es frei im Feld zu sausen. Gestern ist er auch das erste Mal allein daheim geblieben für eine Stunde...als ich wieder kam hatte er es sich im Bett gemütlich gemacht.
Auch mit unseren Katzen versteht er sich immer besser, was ja am Anfang das einzige Problem war. Er weiss jetzt, dass er sie nicht jagen darf, jedoch manchmal geht das Temperament mit ihm durch und er muss es doch versuchen, aber dann zeigen die zwei kleinen ihm, wer denn hier der Chef im Haus ist und danach liegen sie dann alle zusammen auf der Couch.
Vor zwei Wochen hatten wir auch unseren ersten gemeinsamen Urlaub und sind zum Wandern in die Schweiz gefahren.. Auch das hat er super gemeistert und erst hat es sichtlich genossen jeden Tag einen anderen Berg zu besteigen.

Er ist zwar immer noch in tierärztlicher Behandlung wegen seinen Wunden, aber diese sind jetzt fast ganz verheilt, so dass man äusserlich fast nichts mehr sieht.
Wir schauen uns fast täglich seine ersten Fotos an, als man ihn gefunden hat, und können es garnicht glauben, wie toll er sich entwickelt hat und was für ein prächtiger Hund er geworden ist.
Er ist dankbar für jede Streicheleinheit und für jede Aufmerksamkeit, die man ihm gibt und er gibt das alles in doppelter Form zurück. Er sucht immer unsere Nähe und liebt es auf Couch und im Bett zu schlafen und seine Lieblingbeschäftigung ist es Umarmungen zu geben.Das könnte er stundenlang machen.
Auch wenn uns viele Leute für verrückt gehalten haben, gerade so einen Hund zu adoptieren...wir bereuen es keinen Augenblick und würden es immer wieder tun!Er gibt uns so viel zurück und erfüllt uns jeden Tag mit Freude.

Wir möchten uns auch nochmal für Ihre Unterstützung bedanken!
Anbei sende ich Ihnen ein paar Fotos von unserem \"Lovemonster\"...;o)

Alles Liebe,
Familie Penke und Phoenix


03. November 2011

FotoLieber Tierschutzverein-Europa,

ein freudiges „Wuff-Wuff“ aus meinem neuen zu Hause hier in Wallau/Lahn in Hessen sendet euch die aufgeweckte Niebla!
Ich würde euch gerne erzählen wie es mir hier in meiner neuen Familie geht.
Ich übergebe mal das Wort an einen der lieben Leinenhalter.

Niebla ist vor etwas mehr als 4 Monaten bei uns eingezogen. Der erste Abend und überhaupt die erste Zeit mit ihr war sehr interessant.
Als wir sie in Ginsheim-Gustavsburg abgeholt haben mussten wir sie zum Auto tragen. Also genau so wie bei ihrem Bruder Hooper. Zu Hause angekommen ist sie im Zimmer überall rumgelaufen hat sich umgeschaut etwas getrunken und sich dann zum schlafen unter den Schreibtisch gelegt.
Am nächsten Morgen dann, ist sie nicht mehr gelaufen und lag ängstlich unter dem Schreibtisch. So ging das die nächsten paar Tage.

Sie kam nicht unter dem Schreibtisch raus, wollte nicht spazieren gehen. Nachts hat sie dann immer getrunken und etwas gefressen und uns so am nächsten Morgen Geschenke hinter lassen.
Nach einer Weile konnten wir sie dann mit Joghurt locken.

An uns hat sie sich sehr gut gewöhnt. Wir haben gemerkt: Sie ist ein Frauenhund. Dem „großen-bösen-Mann“ ;-) vertraut sie nun auch. Fremde mag sie nicht so sehr und zieht sich verängstigt in eine Ecke zurück. Sind diese aber öfters da oder bleiben länger und sitzen irgendwo, kommt sie hervor, schnuppert und wäscht auch mal die Leute.

Nun ist sie ein sehr aufgeweckter und lebensfroher Hund. Sie spielt sehr gerne, rennt über die Wiesen, so dass wir nicht hinter her kommen. Die hat ganz schön Energie!
Außerdem mischt sie das ganze Haus auf. Die kleine Katze wird z.B. aus Spaß ein bisschen durch das Haus gejagt. Mit dem Kater hat sie eine besondere Freundschaft geschlossen: Manchmal sieht man die beiden schmusen.
Selbst die 11 Jahre alte Pointer-Dame hat wieder gefallen am spielen gefunden, auch wenn das nicht lange geht, da sie dann ziemlich aus der Puste ist.

Manchmal ist sie ein bisschen tollpatschig und stößt sich den Kopf an der Tischplatte an und ein bisschen verrückt ist sie auch.
Aber vor allem schlau und sie lernt sehr schnell! Sie hat natürlich Kommandos gelernt wie Sitz, Platz, Komm und Nein.
Aber auch Tricks wie Pfote geben, einen Stab berühren und unter die Hand stupsen um ein Leckerchen zu ergattern.

Manchmal haben wir auch das Gefühl sie ist ein Flummi oder eine Katze. Flummi deshalb weil sie immer Luftsprünge macht wenn sie uns wieder sieht. Auf, ab, auf, ab, auf, ab,…
Und Katze, weil sie beim spielen wenn sie auf dem Rücken liegt, alle vier Pfoten benutzt um sich zu wehren. Außerdem ist sie eine richtige Schmusekatze. Wenn man auf dem Sofa liegt kommt sie, legt sich dazu und lässt sich den Hals kraulen :-)

Rundum hat sie sich toll entwickeln. Natürlich zuckt sie manchmal zusammen wenn sie etwas unbekanntest hört, aber das ist normal.
Selbst das Spazieren gehen klappt inzwischen relativ gut. Am liebsten im Wald und dann querfeldein den Hang hoch und runter. Da wir in einem Dorf leben ist das kein großes Problem. Aber an der Hauptstraße entlang mitten durchs Dorf um mal woanders hin zu kommen ist immer noch ein großes Angst-Problem.

Um mal zu zeigen wie sich jetzt aussieht schicke ich noch ein Foto mit. Niebla ist fotogen und spielt sehr gerne Model. Endlich mal jemand der gerne in die Kamera guckt und sich nicht weg dreht ;-)

Weitere Fotos und Berichte über die Zeit mit Niebla findet man auch hier:
http://www.exscribo.de/?s=Niebla

Viele Grüße aus Hessen senden hiermit

Timo und Mirijam mit Niebla & Anhang


20. Oktober 2011

FotoMali - oder: Wie ein Engel bei uns einzog

Also, am 3. September bin ich, Mali, aus Spanien in meine neue Familie gezogen. Als meine Adoptivmama und mein Adoptivpapa mich auf den Arm nahmen, machte ich mich erst ganz klein - auch auf der Fahrt duckte ich mich, in der Hoffnung, dass niemand mir etwas tun würde, wenn ich einfach so tue, als wäre ich nicht da. Ich hatte nämlich furchtbare Angst vor diesen fremden Menschen, da konnte ich ja auch noch nicht wissen, wie nett sie sind ;-)

Nach einer laaaaaangen Fahrt kamen wir endlich an. In meinem neuen zu Hause gab es dann eine große Überraschung: Dort waren drei andere Hundemädchen, die zwar älter, aber nicht viel größer waren als ich. Die begrüßten meine Adoptiveltern total ausgelassen und das war der Moment, in dem ich ich fragte, ob diese Menschen vielleicht doch ganz nett sein könnten.

Die drei anderen Hundemädchen lernte ich schnell kennen: Paula, Jack-Russel- Terrier, 3 Jahre, und die Geschwister Frieda und Finja, Jack-Russel-Mixe, 2 Jahre.

Meine drei neuen Freundinnen zeigten mir dann das ganze Haus und den riiiieesigen Garten, wo auch gleich getobt wurde und ich mein Geschäft erledigte.

Der Abend kam total schnell und meine Adoptoveltern zeigten mir mein Körbchen. Ich sah, dass Paula, Frieda und Finja in einem riesengroßen Körbchen zusammenschliefen, aber ich akzeptierte die ersten 3 Nächte, dass ich noch in ein Einzelkörbchen musste. Danach schlief ich dann auch bei den anderen. In dieser 1. Nacht bin ich 2x wach geworden, aber mein Frauchen lag im Bett gleich neben meinem Körbchen und streichelte mich immer ganz lieb. Vielleicht waren diese Menschen doch nicht so übel...

Am nächsten Morgen hat mein Adoptivpapa mich gleich nach dem Augenöffnen in den Garten getragen. Ich musste dann aber auch dringend! Als er wieder mit mir reinging, rannte ich sofort hoch zu meiner Adoptivmama und sprang zu ihr ins Bett. Ich weiß auch nicht, aber als ich ihr ganzes Gesicht abküsste, hat sie total dolle gelacht und versucht mich wegzudrücken, aber sie war noch zu verschlafen um das zu schaffen.

Wir machten dann an dem Tag viele schöne Spaziergänge, ich musste auch nur beim 1. an der Leine gehen, dann durfte ich wie Frieda, Finja und Paula frei rennen. Aber nicht nur die Spaziergänge, wo ich gleich gigatische Tiere kennen lernte, die meine Adoptiveltern \"Pferde\" nannten (sie sagten die würde ich auch noch besser kennen lernen, da meine Mama reitet), sondern auch zu Hause war es total aufregend, dort gibt es nämlich nicht nur andere Hunde, sondern auch Katzen. Oh je, vor denen hatte ich zuerst vielleicht Angst, die bewegen und reden halt ganz anders als Hunde, aber als ich sah, dass meine Hundefreundinnen mit ihnen spielten und sogar mit ihnen kuschelten, hatte ich auch vor den Katzen ganz schnell keine Angst mehr.Ich glaub, mit diesen riesigen Pferdetieren dauert das länger...

Mittlerweile lebe ich schon ganz viele Wochen in meinem neuen zu Hause und verstehe gar nicht mehr, warum ich am 1. Tag solche Angst hatte. Nur den Tierarzt mag ich nicht, da musste ich hin, weil meine Adoptivmama da mein großes Geschäft hingebracht hatte und die Ärztin da irgendwas drin gefunden hat, was wohl nicht reingehört, und dann musste ich drei Tage diese doofen Tabletten nehmen... Aber zum Glück ist das jetzt auch vorbei, denn als Frauchen dann noch mal mein großes Geschäft hingebracht hat, war alles in Ordnung.

Ich bin jedenfalls total glücklich und meine neue Familie sagt, sie ist das auch!!! Sie sagen, ich bin ein Engel, der in ihr Haus gekommen ist, und mein Frauchen hat rausgefunden, dass mein Name 3 tolle Bedeutungen hat: Willensstärke (gothisch), Blume (thailändisch) und Reichtum (Swaheli)! Daher soll ich den Namen, den ich ja schon in Spanien hatte, behalten.


Eure MALI


20. Oktober 2011

FotoMali - oder: Wie ein Engel bei uns einzog

Also, am 3. September bin ich, Mali, aus Spanien in meine neue Familie gezogen. Als meine Adoptivmama und mein Adoptivpapa mich auf den Arm nahmen, machte ich mich erst ganz klein - auch auf der Fahrt duckte ich mich, in der Hoffnung, dass niemand mir etwas tun würde, wenn ich einfach so tue, als wäre ich nicht da. Ich hatte nämlich furchtbare Angst vor diesen fremden Menschen, da konnte ich ja auch noch nicht wissen, wie nett sie sind ;-)

Nach einer laaaaaangen Fahrt kamen wir endlich an. In meinem neuen zu Hause gab es dann eine große Überraschung: Dort waren drei andere Hundemädchen, die zwar älter, aber nicht viel größer waren als ich. Die begrüßten meine Adoptiveltern total ausgelassen und das war der Moment, in dem ich ich fragte, ob diese Menschen vielleicht doch ganz nett sein könnten.

Die drei anderen Hundemädchen lernte ich schnell kennen: Paula, Jack-Russel- Terrier, 3 Jahre, und die Geschwister Frieda und Finja, Jack-Russel-Mixe, 2 Jahre.

Meine drei neuen Freundinnen zeigten mir dann das ganze Haus und den riiiieesigen Garten, wo auch gleich getobt wurde und ich mein Geschäft erledigte.

Der Abend kam total schnell und meine Adoptoveltern zeigten mir mein Körbchen. Ich sah, dass Paula, Frieda und Finja in einem riesengroßen Körbchen zusammenschliefen, aber ich akzeptierte die ersten 3 Nächte, dass ich noch in ein Einzelkörbchen musste. Danach schlief ich dann auch bei den anderen. In dieser 1. Nacht bin ich 2x wach geworden, aber mein Frauchen lag im Bett gleich neben meinem Körbchen und streichelte mich immer ganz lieb. Vielleicht waren diese Menschen doch nicht so übel...

Am nächsten Morgen hat mein Adoptivpapa mich gleich nach dem Augenöffnen in den Garten getragen. Ich musste dann aber auch dringend! Als er wieder mit mir reinging, rannte ich sofort hoch zu meiner Adoptivmama und sprang zu ihr ins Bett. Ich weiß auch nicht, aber als ich ihr ganzes Gesicht abküsste, hat sie total dolle gelacht und versucht mich wegzudrücken, aber sie war noch zu verschlafen um das zu schaffen.

Wir machten dann an dem Tag viele schöne Spaziergänge, ich musste auch nur beim 1. an der Leine gehen, dann durfte ich wie Frieda, Finja und Paula frei rennen. Aber nicht nur die Spaziergänge, wo ich gleich gigatische Tiere kennen lernte, die meine Adoptiveltern \"Pferde\" nannten (sie sagten die würde ich auch noch besser kennen lernen, da meine Mama reitet), sondern auch zu Hause war es total aufregend, dort gibt es nämlich nicht nur andere Hunde, sondern auch Katzen. Oh je, vor denen hatte ich zuerst vielleicht Angst, die bewegen und reden halt ganz anders als Hunde, aber als ich sah, dass meine Hundefreundinnen mit ihnen spielten und sogar mit ihnen kuschelten, hatte ich auch vor den Katzen ganz schnell keine Angst mehr.Ich glaub, mit diesen riesigen Pferdetieren dauert das länger...

Mittlerweile lebe ich schon ganz viele Wochen in meinem neuen zu Hause und verstehe gar nicht mehr, warum ich am 1. Tag solche Angst hatte. Nur den Tierarzt mag ich nicht, da musste ich hin, weil meine Adoptivmama da mein großes Geschäft hingebracht hatte und die Ärztin da irgendwas drin gefunden hat, was wohl nicht reingehört, und dann musste ich drei Tage diese doofen Tabletten nehmen... Aber zum Glück ist das jetzt auch vorbei, denn als Frauchen dann noch mal mein großes Geschäft hingebracht hat, war alles in Ordnung.

Ich bin jedenfalls total glücklich und meine neue Familie sagt, sie ist das auch!!! Sie sagen, ich bin ein Engel, der in ihr Haus gekommen ist, und mein Frauchen hat rausgefunden, dass mein Name 3 tolle Bedeutungen hat: Willensstärke (gothisch), Blume (thailändisch) und Reichtum (Swaheli)! Daher soll ich den Namen, den ich ja schon in Spanien hatte, behalten.


Eure MALI


20. Oktober 2011

FotoGuten Tag liebe Frau Schwarz

Vorab möchte ich Ihnen nochmals herzlich danke sagen für die Gute Betreuung zur Vermittlung unseres Kansas (vorher Dani) und auch einen herzlichen Dank an die Betreuer die Hunde gut und sicher transportiert haben. Sowie auch an die Betreuer im Tierheim Valverde Animal in Huelva.

Als wir in Freiburg in Breisgau morgens um 07.00 Uhr vor dem Tierheim standen, waren mein Sohn und ich ganz aufgeregt und gespannt wie Kansas auf uns zukommt.

Die Helfer nahmen ihn aus der Box und brachten ihn zur offenen Autotür, er stand da und schnupperte in die Luft sprang raus und kam auf uns zu.

Für mich war das ein mega schönes Gefühl. Mir kam es so vor als würde ich Kansas schon lange kennen und er mich.

Die Nachhause Fahrt verlief sehr gut. Zuhause wurde er sehr stürmisch von Basco empfangen. Wir waren alle sehr glücklich dass die zwei sich auf anhieb gut verstanden haben.

Für Kansas gab und gibt es natürlich sehr viel Neues zu beschnuppern, Basco lief vorab, uns kam es so vor als hätte er ein Rundgang durchs Haus gemacht mit Kansas. Die zwei haben sich richtig lieb, sie sind ein Herz und eine Seele.

Meine Familie und ich haben Kansas ins Herz geschlossen und da wird er auch bleiben!! Wir würden ihn ganz bestimmt nie mehr zurückgeben!! Kansas ist so etwas von lieb und anhänglich.

Kansas sagt wow wow………..danke an alle Betreuer sowie im Tierheim Valverde Animal in Huelva

die mir geholfen haben ein neues Zuhause zu finden. Ich fühle mich pudelwohl da. Obschon an die Kälte muss ich mich schon noch etwas gewöhnen. Aber ich habe ja das Glück hinter Basco zu liegen auf einer warmen Decke und so ist es erträglich. Wunderschön ist es auch…mein Fressnapf ist immer voll wenn ich Hunger habe und auch herrlich frisches Wasser bekomme ich auch. Übrigens habe ich fast 2 Kg zugenommen J

Natürlich ist es für mich noch heute sehr schwer neben einem Container her zu gehen und nicht Reinspringen zu dürfen. Aber ich denke auch das wird mich mit der Zeit nicht mehr so schwer fallen. Denn mein Frauchen meint ich könne ja schon sooo viel….SITZ…WARTEN….NEIN….AUS….UND SOGAR APPORTIEREN KANN ICH…. UND DIE GUDELI NEHME ICH GANZ FEIN… also lerne ich auch noch dass die Abfalleimer tabu sind für mich.

Ich sende Ihnen noch ein paar Föteli von mir und meinem Hundekumpel Basco

Herzlichen Dank nochmals an ALLE

Romy Andreas +Michael Beutler


18. Oktober 2011

Fotohallo frau stock,

endlich habe ich hedwig ( sindi )zeit einige zeilen zu schreiben.als mein neuer papa mich in freiburg abgeholt hat dachte ich was ist das denn für ein typ!!! groß und breitschultrig.die autofahrt geht nach esslingen wo meine neue mama und eine hundeoma namens käte schon sehnsüchtig auf mich gewartet haben.man ich hätte es nicht besser treffen können.ich liebe sie alle drei,und sie lieben mich noch viel mehr.aber am meisten liebe ich meinen neuen papa,warum? kann ich euch sagen der fährt eine dicke harley davidson und das beste ich darf mit aufs bike.
der papa hat mir eine schicke motorradbrille und einen tollen
rucksack gekauft,extra für mich.und ich fahre so gerne motorrad.meine mama ist eine gaaaaaaanz liebe bei der läst es sich so schön kuscheln.und dann ist da noch meine hundeoma käte,die gibt immer auf mich acht wenn mal ein böser hund um die ecke kommt.aber die schimpft auch schon mal ganz kräfig wenn ich mal wieder übers ziel hinaus bin.ich bin halt noch klein und ab und zu ärgere ich meine hundeoma ganz schön.aber nach einer weile ist alles wieder vergessen,und dann kuscheln wir wieder.sonst ist alles super bei meiner neuen familie,aber vor kurzen habe ich mich über meine mama ganz schön geärgert,die hat mich doch glatt zum tierarzt gebracht und der hat mir meinen bauch aufgeschnitten und irgendwas rausgeschnitten.meine mama hat gesagt das muß gemacht werden das ich keine hundebabys auf die welt bringe.meine mama meinte es gibt zu viele hunde die keine eltern haben.

liebe frau stock vielen dank das sie mir so tolle eltern und eine tolle hundeoma geschenkt haben.daaaaaaaanke.
ach ja ich soll noch viele grüße von meinen eltern sagen.
es grüßt
hedwig


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Telefon: 0761 - 47 56 02
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