Endlich daheim...

25. April 2018
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> Liebe Frau Renz!
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> Es liegen 2 aufregende Tage hinter uns.
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> Am Samstag morgen sind wir um 2.45 Uhr morgens losgefahren und haben auch unsere Herder-Hündin Kira mitgenommen weil diese sooo gerne Autofährt, und die beiden sich dann während der Rückfahrt schon etwas kennenlernen können. Im Kofferraum hatten wir für Dublin eine Hundebox eingebaut. Nachdem uns Dublin übergeben wurde und wir uns abgemeldet hatten hat mein Mann Axel Kira aus dem Auto geholt, damit wir gemeinsam ein Stück gehen können. Dublin hatte alle Hunde und auch Menschen freudig begrüßt, bis er dann Kira gesehen hat. Diese wurde sofort lautstark verbellt und Kira hat ihm gleich die Zähne gezeigt. Mir wurde da schon ganz anders und ich habe mich gefragt, ob das wohl eine gute Idee war mit dem 2. Hund. Dann sind wir erst einmal alle zusammen auch mit Atenas und deren neue Familie auf einer Wiese rumgelaufen. Das ging ganz gut. Anschließend haben wir Dublin problemlos in die Hundebox verfrachtet und Kira in den Kofferraum und sind ohne Zwischenfälle 5 Stunden später zu Hause angekommen. Die gemeinsame lange Fahrt hat wohl beiden ganz gut getan, denn erstaunlicherweise hat Kira Dublin direkt mit ins Haus gelassen und ihm auch gleich erklärt was er darf und was nicht. Dublin ist ein sehr schlaues Kerlchen und hat alles sofort verstanden und gibt auch keinerlei Widerworte. Nachdem wir uns alle von der langen Fahrt erholt haben, sind wir gemeinsam eine große Runde im Feld spazieren gegangen. Dazu müssen wir ein paar Hundert Meter an der Straße gehen. Ich muss sagen, ich war völlig erstaunt: Dublin hat keinerlei Angst vor Autos, Fahrrädern, Treckern, Leuten, fremden Hunden .... unfassbar er geht sogar schön an der Leine ohne zu ziehen. Er ist sehr neugierig und alles muss genauestens beschnüffelt und beobachtet werden. Das einzige was ihm seltsam erschien, waren Schafe, da kann er noch gar nichts mit anfangen.
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> Weil unsere Kira (besonders abends) öfter mal nicht mir raus möchte und auch nicht immer so große Runden drehen möchte, bin ich direkt schon am Samstag Abend mit Dublin zu Übungszwecken alleine losgegangen. Anfangs hat er sie doch etwas vermisst aber nur kurz. Dann hat er festgestellt, dass es auch Spaß macht mit Frauchen alleine unterwegs zu sein.
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> Gestern gab es bei uns ein Gewitter. Unsere Kira ist fast gestorben vor Angst und ist fiepend und jaulend durch wie Wohnung gerannt. Dublin hat das alles ganz gelassen genommen und ist dabei sogar eingeschlafen. Anschließend haben wir erstmals gemeinsam Fernsehen "Tiere suchen ein zuhause" geguckt, das fand er total spannend und hat fast die gesamte Sendung geguckt und irgendwann ist er auch dann eingeschlafen. Bisher lassen wir Dublin nachts noch angeleint damit er nicht die ganze Nacht durch das Schlafzimmer tigert. In der 1. Nacht hat er nachts um 1.00 Uhr Axel mit einem vorsichtigen Handlecken geweckt, weil er mal musste. Er hat noch keinmal in die Wohnung gemacht, immer nur im Garten und heute hat er es sogar geschafft sich erstmals außerhalb unseres Gartens zu lösen.
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> Dublin kann schon "Nein" und "Aus". Bereits am Samstag hat er beim Spazieren gehen irgendwelchen Mist aufgenommen, nachdem ich AUS gesagt habe, hat er das tatsächlich sofort ausgespuckt. Auch in der Wohnung wird alles untersucht. Wenn er dann irgendwas aus dem Regal nimmt oder irgendwo reinbeißt, reicht ein NEIN und er lässt es sofort los.
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> Dublin hat ganz schnell Kiras Spielregeln gelernt und so können die beiden sogar schon zusammen spielen
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> Und da ich ja einen sportlichen Hund wollte und Dublin sich zur Zeit auch noch nicht richtig austoben kann weil er noch Leinen- und Sicherheitsgeschirr-Pflicht hat, haben wir schon mal Fahrrad fahren geübt. Hierzu gibt es ein Video.
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> Also kurz gefasst: Dublin ist ein KLASSE Hund, wir sind glücklich, dass wir ihn haben.
> Ganz liebe Grüße
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> Heike und Axel Witthaut
> mit Kira und DUBLIN

Neue Bilder und ein Video von Dublins Ankunft in seinem euen Zuhause, gibt es auch, wenn man auf das Foto klickt.

05. April 2018
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Liebe Frau Steib, liebe Frau Ehrat,

Titus und der Rest der Familie wollten Ihnen ein schönes Osterfest
wünschen.

Aber nach 3 Wochen bei den Hornungs wollten wir auch für den TSV in
Spanien mal einen kleinen Bericht verfassen und ein paar Bilder
anhängen, damit sie sich ein Bild verschaffen können wie es Titus bisher
ergangen ist. Hier der Text für die Internetseite:

Titus (vorher Tintin) ist dieses Wochenende 3 Wochen bei uns. Nach einer
4 stündigen Fahrt von Freiburg nach Hause, wir hatten ebenso unseren
Dackel Logan (ebenfalls TSV) an Board, der natürlich separat im Fahrzeug
saß, sind wir problemlos ohne bellen, weinen oder Brechanfall
angekommen. Zunächst hatte sich Titus zu Hause die neuen Gegenbenheiten
angeschaut, wir zeigten ihm sein neues Körbchen und darin verschwand er
auch recht bald und machte es sich gemütlich. Wir hatten ihn dann nach
ca. 1 Std. gefüttert sind dann kurz spazieren gegangen und dann wurde im
neuen Korb weiter geschlafen. Die Nacht war in Bezug auf Titus recht
unproblematisch, lediglich unserem Dackel ist das Geschehen etwas auf
Magen und Darm geschlagen, so dass ich die Nacht 3 mal raus musste.

Titus und Logan verstehen sich vom ersten Moment an sehr gut. Es sind
beides eher ruhige und ausgeglichene Hunde, von daher harmonisiert dies
sehr schön. Da haben wir echt Glück gehabt. Weder beim Füttern noch mit
dem Spielzeug oder Körbchentausch gibt es Unstimmigkeiten. Titus lernt
sehr schnell. In dieser kurzen Zeit hat er schon die Kommandos: sitz,
platz, geh ins Körbchen, stopp, nein, teilweise bei Fuß an der Leine und
seinen neuen Namen verinnerlicht. Heute sind wir das erste Mal mit der
Schleppleine unterwegs gewesen. Auch das hat schon recht gut
funktioniert. Ich habe ihn immer zu mir gerufen und er hat auch jedes
Mal reagiert und ist gekommen. Die ersten zwei Tage war er etwas grob
mit dem Maul und hat vor lauter Freude und jugendlichem Übermut etwas zu
fest überall zugepackt, aber auch dass hat er schnell begriffen und ist
schon viel vorsichtiger geworden.

In der zweiten Woche ist Titus kurz krank geworden. Aufgrund des
Klimawechsels und dem Streß, den die Hunde am Anfang ausgesetzt sind,
hatte sich eine Erkältung zusammen gebraut. Titus musste ständig niesen
und hatte eitrige Augen. Aber auch beim Tierarzt war er sehr brav und
hat sich vorbildlich benommen. Die Tierärztin hatte sich schon in Titus
verliebt!

Titus ist wie von den spanischen Betreuern beschrieben ein sehr
liebenswerter, braver und anhänglicher Hund. Wir lieben ihn seit der
ersten Stunde. Titus war auch schon mit im Reitstall und hat die ganz
großen Vierbeiner kennen gelernt. Auch hier reagiert er unerschrocken
und ist an allem interessiert. Lediglich bei großen Hunden wird er etwas
ungezügelt an der Leine und steigt auch mal auf die Hinterbeine. Aber da
ich ihn noch nicht frei laufen lasse, kann ich auch noch nicht
beurteilen, ob er sich aufspielen will oder einfach nur mal mit anderen
Hunden toben möchte. Das wird sich demnächst noch zeigen.

Wir sind mit unserer Entscheidung jedenfalls sehr glücklich. Möchten uns
nochmals ganz herzlich beim Team in Spanien und bei den deutschen
Betreuern bedanken. Anbei noch ein paar Bilder von Titus in seinem neuen
Zuhause.

Viele Grüße senden Nicole, René, Logan und Titus

PS: Wenn man auf das Foto klickt, erhält man auch neue Bilder in seinem Zuhause.

12. March 2018
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Hallo Frau Boehm,
die beiliegenden Lichtbilder vom 23.01.2018 zeigen, dass sich Dalton bei uns wunderbar eingelebt hat. Er fühlte sich, nachdem meine Frau, auf der Rückbank neben ihm sitzend, ihn die gesamte Fahrt von Emmendingen nach München, wo es logischerweise sofort leckere Sachen zu essen gab, gestreichelt hatte, bei uns schon am 13.01.2018 sofort wie zu Hause.
Dalton erwies sich als sehr schlau, ist sehr verschmust und lieb, ferner sehr verfressen, kein Wunder bei der großen Auswahl an unterschiedlichen Menüs, die ihm kredenzt werden.
Auch beim Gassi gehen (meist noch an der langen Schleppleine) lässt er meine Frau, wenn ich mit dabei bin, uns beide, nicht aus dem Auge. Er ist ein wahrer „Einserschüler“.
Wir möchten um Nachsicht bitten, dass wir uns erst jetzt bei Ihnen melden, um uns für Ihre Mühe zu bedanken, wir haben es schlichtweg vergessen.
 
Viele Grüße aus München-Solln
 
Margot Dürrmeier-Pyka Michael Pyka

03. March 2018
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Wie wir auf den Hund gekommen sind
Vor genau einem Jahr haben wir unsere Cora aus dem Tierheim in Emmendingen abgeholt.
Diesem sehr aufregenden Tag sind lange Wochen voller Diskussionen und Überlegungen für oder gegen einen Hund vorausgegangen.
Wir haben es uns nicht leicht gemacht. Ein Hund bedeutet eine große Umstellung in allen Lebensbereichen dessen waren wir uns durchaus bewusst.
Da ich eine chronische Krankheit habe, mussten auch meine Eltern und meine Schwester in die Entscheidung mit einbezogen werden.
Als dann endlich die Entscheidung gefallen war, begann eine sehr aufregende Zeit. Freunde erzählten uns, dass sie sehr gute Erfahrungen mit dem Tierschutzverein Europa gemacht haben.
Nachdem wir uns die Seite und natürlich auch die dort vorgestellten Hunde angeschaut haben, hat sich mein Mann sofort in Cora verliebt. Bei mir dauerte es etwas länger mit dem verlieben. Einige male musste ich mit Fr. Lais telefonieren und mir von Cora erzählen lassen um mich entscheiden zu können. Dann ging alles ganz schnell. Fragebögen ausgefüllt, Besichtigung des neuen zu Hause durch eine Mitarbeiterin der Tierschutzorganisation, Hunde Erstausstattung gekauft und schon war der große Tag da. Es war ein Freitag, mein Mann hatte extra Urlaub genommen damit wir zusammen Cora abholen konnten. In Emmendingen angekommen wurden wir von Fr. Lais und Cora empfangen. Nach einem kurzen kennenlernen durften wir mit UNSEREM HUND   eine Runde spazieren gehen. Danach wurde dann noch schnell der Papierkram erledigt und dann wurde es Zeit sich zu verabschieden. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei Fr. Lais bedanken die sich mit viel Herz und großem Engagement darum kümmert, Hund und Mensch zusammen zu bringen.
In den ersten Tagen mit Hund mussten wir sehr bald erkennen, dass es mit unserer Fitness nicht zum Besten stand. Tapfer machten wir uns jeden Tag drei mal auf den Weg und erkundeten gemeinsam die nähere Umgebung. Bei diesen täglichen Spaziergängen lernten wir uns gegenseitig kennen und Cora vertraute uns nach und nach immer mehr. Es dauerte vielleicht vier Wochen bis wir sie das erste mal von der Leine liesen. Mit der Zeit wurde Cora immer entspannter unsere Spaziergänge länger und unsere Fitness deutlich höher. Cora ist eine sehr liebe, ausgesprochen verschmuste und ausgeglichene Hündin (nur nicht bei Katzen  ). Es wird Zeit für einen Spaziergang.
Liebe Grüße Cora und Familie


03. March 2018
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Hallo Frau Wieler

Tino und ich wollten uns nochmal melden. Tino hat sich in den letzten Wochen wunderbar eingelebt. Er ist ein wirklich toller kleiner Kerl, der es liebt, einem stundenlang das Gesicht zu schlecken. Er hat wirklich ein ganz großes Herz, der kleine Mann.
Sein Lieblingsplatz ist immer noch mein (unser) Bett. Am Morgen möchte er am liebsten gar nicht aufstehen und Gassi gehen, sondern lieber ganz lange schlafen. 
Die Kälte gefällt ihm gerade gar nicht, da hilft auch sein dicker Wintermantel nicht.
Während ich arbeite, ist Tino bei meiner Mutter im Regierungspräsidium. Sie arbeitet ja dort. Und da ist Tino der Star. Er geht von Büro zu Büro und holt sich überall seine Streicheleinheiten ab. Das genießt er natürlich in vollen Zügen, wenn sich alles um ihn dreht.
Seinen ersten Tierarztcheck hat er auch schon hinter sich: alles in Ordnung.
Ich genieße das Leben mit Tino sehr, wir haben uns sehr lieb.
Deshalb möchte ich mich nochmal von ganzem Herzen bei Ihnen für die Vermittlung und Ihre tolle Arbeit bedanken!
Ich hoffe, sie finden noch ganz viele tolle Adoptanten, so das noch ganz viele Tiere nach Deutschland kommen dürfen.

Alles Gute für Sie,

Corina Dietl und Tino

03. March 2018
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Hallo, Frau Anna Lena Holz.
Mal ein paar Worte für die Homepage " Endlich Zuhause "

Wenn Bilder mehr als tausend Worte sagen.
Aus Piero dem Spanier, ist ein wasch echter Bodenheimer geworden.
Letzte Woche haben wir Ihn im Rhein getauft.
Er wurde direkt am ersten Tag in unsere krasse Herde , voll und ganz herzlichst aufgenommen.
In unsere Nachbarshündin Bony hat er sich gleich am ersten Tag verliebt.
Im ganzen Ort kennt man Ihn schon.
Wo kommt er her, und ach wie goldig.
Wir denken das er sich absolut wohlfühlt bei uns.

Viele Grüße aus dem schönen Rheinhessen
Familie Achatz

Anmerkug: Wenn man auf das Foto von dem kleinen Piero geht, kann man auch auch noch Fotos in seinem neuen Zuhause anschauen.

21. January 2018
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Hallo Frau Hübner,

ich bin es, die ängstliche Tina aus Spanien. Erinnerst Du Dich noch an mich?

Ich wollte schon viel früher schreiben, aber irgendwie habe ich es immer wieder vergessen, da ich so viele Sachen lernen musste.

Manchmal habe ich ein paar Bilder von mir bei Facebook eingestellt, hast Du die gesehen?

Ich wollte Dir ganz lieb danke sagen, dass Du Dich damals so sehr für mich bemüht hast, damit ich ein neues Leben anfangen konnte.

Nun möchte ich Dir berichten wie es mir ergangen ist.

Als ich zu Marina und Christian (Mama und Papa) gekommen bin hatte ich sehr viel Angst. Ich hatte Angst vor allem. Vor dem Pippi machen im Garten, vor anderen Menschen und vor Geräuschen.

Zum Glück hatte ich direkt ein schönes großes Körbchen in dem ich mich sicher gefühlt habe. Ach meine ältere Schwester, Jessy, hat mir am Anfang viel geholfen. Jessy ist schon 16 Jahre alt und hat vor gar nichts Angst.

Am Anfang lag ich immer viel im Körbchen, meist zusammengerollt, da ich mich so sicher gefühlt habe. Ich bin nur an der Leine in den Garten gegangen, da Mama und Papa wollten dass ich da Pippi mache.

Aber im Garten hatte ich immer viel Angst.

Nach drei Wochen ist Papa mit mir und Jessy ins freie Feld gefahren. (Auto fahren mag ich) Das war toll da im Feld. Ich konnte gaaaaanz weit gucken und sehen dass da gar nichts ist wovor ich Angst haben muss.

Ich bin über eine Stunde gegangen ohne Angst zu haben.

Am nächsten Tag bin ich mit Mama und Papa wieder dahin gefahren. Da ich jetzt schon wusste dass Mama und Papa mich ganz doll lieb haben, haben sie mir so sehr vertraut, dass ich ohne Leine laufen durfte.

Das war toll. Und ich bin auch nicht weggelaufen. Nach ein paar Tagen habe ich gemerkt dass ich wie andere Hunde auch mit dem Schwanz wedeln kann.

Ich habe festgestellt dass ich sehr gerne Käse esse. Und Mama und Papa geben mir immer Käse. Am Anfang musste ich immer dafür etwas arbeiten, wie z.B. alleine in die Küche zu gehen. Später musste ich sitz machen. (Dafür setze ich mich jetzt manchmal schon alleine vor den Kühlschrank wenn Mama kocht.. Und Mama hat denn auch immer etwas Käse für mich.

Mama und Papa sagen dass ich jetzt immer drei Meter lang bin wenn ich schlafe. Das ist auch viel schöner als immer eingerollt zu sein. Und ich weiß dass Mama und Papa mich am Bauch kraulen wenn ich mich auf den Rücken lege.

Danke Ute dass Du mir das ermöglicht hast. Ich weiß jetzt dass das Leben wunderschön ist.

Und ich habe schon viel von der Welt gesehen. Im Sommer war ich mit Mama, Papa und Jessy drei Wochen in Rumänien, da war ich im Hotel, im Ferienhaus, habe am Strand gezeltet und war im Appartement von Mama.

Jetzt im Winter war ich in Österreich für eine Woche. Schnee habe ich vorher noch nie gesehen, aber es ist toll darin zu toben. Leider war ich so wild, dass ich mir im tiefen Schnee eine Kralle abgerissen habe.

Dann war ich mit Mama und Papa in der Tierklinik, die haben mir die Kralle entfernt. Ich habe einen tollen Schuh bekommen, den ich im Schnee tragen musste. Aber jetzt ist wieder alles gut.

Der Tierarzt hat gesagt dass ich noch entspannter werde wenn ich pflanzliche Grüntee Tabletten nehme. Das mache ich jetzt, und das ist toll, vor allem weil ich die Tabletten immer mit Käse bekomme. J

Ich habe gar keine Angst mit ins Restaurant zu gehen. Autos, Radfahrer und Fußgänger stören mich fast gar nicht mehr. Nur vor Kindern hatte ich immer etwas Angst, da die nie gerade gehen, sondern immer links und dann wieder rechts… Ich mag Dinge nicht so sehr die ich nicht einschätzen kann.

Aber das ist jetzt auch schon viel viel besser. Ich gehe oft Freitags Oma besuchen, da fühle ich mich auch schon wie zu Hause.

Ich wollte Dir nur mal kurz schreiben wie es mir ergangen ist. Hier ist es echt sehr sehr schön. Ich hoffe dass es Dir auch gut geht liebe Ute.

Ich werde nie vergesse was Du für mich getan hast. Und Mama und Papa auch nicht.

Ganz viele Liebe Grüße

Deine Tina

30. November 2017
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Hallo Frau Kaiser,

nun ist die 2. Woche mit Lotta und uns unterwegs und wir sind
rundherum zufrieden.

Lotta ist sehr verspielt, anhänglich (jeden Tag
sind 1 Stunde nur Rücken und Bauchkraulen Pflicht) und sie genießt die
vielen Spaziergänge, die wir mit ihr jeden Tag machen. Das nasskalte
Wetter bei uns scheint ihr nicht die Freude an unseren Waldgängen zu
nehmen. Wir treffen auch viele Hunde dort.

Lotta ist allen Vier- und Zweibeinern gegenüber sehr aufgeschlossen. Gerade war ich mit ihr 2 Stunden auf einer eingezäunten Hundespielwiese mit ca 10 Artgenossen.
Sie schießt wie der Blitz zwischen groß und klein hindurch und kann
sich sehr wohl auch gegenüber einer Übermacht erwehren. She's real fun
for my wife and me, we love her dearly.

Die Fotos mit Knochen habe ich nach unserer Rückkehr vom Hundeplatz
gemacht. Wenn meine Kamera es mitmacht werde ich demnächst ein paar
Fotos draußen von ihr machen.
See you.
Eckehard Koch

Anmerkung: Wenn man auf das Foto von Lotta klickt, kann man auch noch Bilder von Fosca im neuen zu Hause sehen

30. November 2017
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Hallo Frau Kaiser,


vielen Dank für die Anfrage wie es mir geht.
Zuerst möchte ich mich aber bei der Familie Finkelmeier, die mich ja schließlich als erstes aufgenommen hat, bedanken.
In meinem neuen Zuhause fühle ich mich pudelwohl. Ich habe in der kurzen Zeit schon 2 Kilo zugenommen. Treppen, ob hoch oder runter, sind kein Problem mehr für mich.
Grundkommandos wie: Sitz, Platz oder bei Fuß klappen auch schon einigermaßen. Ich muss da noch ein Wenig dran arbeiten.
Herrchen hat sich die ganze Woche über frei genommen und unternimmt mit mir ausgedehnte Spaziergänge im Wald. Dabei habe ich schon einige Kontakte mit Artgenossen/innen gehabt.
Die Schutzgebühr hat mein Herrchen bereits überwiesen und den unterschriebenen Schutzvertrag abgeschickt.
Wenn mein Impfpass vorliegt wollen Herrchen und Frauchen mich noch einmal gründlich von einem Tierarzt untersuchen lassen; und eine Hundeschule will Frauchen mit mir auch besuchen.
Liebe Frau Kaiser, damit Du siehst wie es mir in meinem neuen Zuhause geht sind ein Paar Fotos von mir angefügt.


Liebe Grüße von der Maja
(Ach ja, dass habe ich noch vergessen Herrchen und Frauchen haben mir einen neuen Namen gegeben)

Anmerkung: Wenn man auf das Foto von Saya klickt, kann man auch noch Bilder von Fosca im neuen zu Hause sehen

06. November 2017
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Liebe Frau Lais,
ich schicke den Bericht an Sie, denn ich habe leider keinen Button gefunden. SIe können mir auch gerne einen Link schicken, dann lade ich es selbst hoch. 


Fosca ist angekommen
Fosca, unsere liebe Schnauzer-Dame, lebt seit etwa 2 Monate bei uns und wir haben uns in dieser Zeit schon sehr gut kennen gelernt. Wir - eine Familie mit 2 Kindern - sind Hundeneulinge und wollten einen Hund zum Spielen, Spazieren und Schmusen. Genau das haben wir in Fosca gefunden. Sie ist geduldig, freundlich, liebevoll. Sehr kinderlieb und interessiert an allem. Sie liegt gerne mit uns auf dem Sofa und schmust. Sie spielt sehr zart mit unserer Tochter, kann aber auch wild und ungestüm toben, sobald sie mich oder meinen Mann auffordert. Wir gehen viel in den Wald mit ihr, diese Spaziergänge liebt sie. Sie schnuppert, untersucht und tobt durch den Wald. Ihr Jagdtrieb (der anfangs recht stark war) lässt immer mehr nach - sie kommt viel lieber zu uns zurück und lässt sich mit einem Leckerli belohnen. Mittlerweile können wir unsere Erkundungsgänge ohne Leine genießen, Fosca schaut nach uns und vergewissert sich, ob alles in Ordnung ist. Unsere Beziehung ist in dieser kurzen Zeit schon sehr intensiv geworden.

Fosca ist eine perfekte Familienhündin, sie geht unglaublich feinfühlig auf unsere Kinder ein - beide (10 und 12) haben überhaupt kein Problem mit ihr an der Leine spazieren zu gehen. Sonntagmorgens, wenn alle etwas länger schlafen können - kuschelt sie sich ganz eng zu uns vieren ins Bett. Besuche bei Freunden, Essen gehen, Europapark; Fosca ist ruhig und gelassen und schaut voller Freude in die Welt hinaus. Sie hat uns in ihr Herz geschlossen und wir alle empfinden große Dankbarkeit für dieses Wunder.


Herzliche Grüße! 
Steph Burlefinger


Anmerkung: Wenn man auf das Foto von Fosca klickt, kann man auch noch Bilder von Fosca im neuen zu Hause sehen

Ute Hübner (Sprachen: Deutsch, Englisch)
Handy: 0173-4679026
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